"Wer im Augenblick lebt, der lebt in der Ewigkeit."

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Eine kurze Geschichte

 

"Der Meister hatte seinen Schüler in die Stadt geschickt, um Orangen zu verkaufen. Die Schüler kam am Abend zurück und klagte: "Man hat mich schlecht behandelt. Die Leute in der Stadt sagen, die Früchte seien überteuert. Unter diesen Umständen konnte ich nichts verkaufen."

 

Der Meister antwortete: " Leider bist Du nicht so klug und so weise wie die Orangen." der Schüler kniff die Lippen zusammen. Dann nahm der Meister eine Orange in die Hand und fragte: " Wenn ich diese Orange auspresse, was wird dann herauskommen?"

 

 

 

"Natürlich Orangensaft", sagte der Schüler." Richtig ", sprach der Meister, " Wenn ich aber mit dem Hammer drauf schlage, was wird dann herauskommen?"

 

"Ebenfalls Orangensaft ", knurrte der Schüler. „Es wird immer Orangensaft herauskommen ", erwiderte der Schüler ungeduldig.

 

Darauf sagte der Meister: " Die Orange antwortet immer mit dem, was in ihr ist - ganz gleich, was ihr zugefügt wird. Sie lehrt uns, dass es in unserer Macht liegt, wie wir auf eine Situation reagieren. Du aber hast anderen die Schuld und ihnen somit die Macht gegeben."

 

Bild: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

 

MOTIVATION ZUM LEBEN

Wenn deine Gedanken verrücktspielen – meditiere in der Stille!

 

 

 

Ich war früher ein Psycho, ja in der Tat. Meine Gedanken trieben mich in den Wahnsinn. Mir ging es wie 99% der Menschen.

 

Bis ich an den Punkt kam, wo ich pro Nacht 1 – 3 Stunden schlief. Das war der Wendepunkt und das Fass lief komplett über. Ab diesem Zenit entschloss ich mich, jeden Tag ohne Ausnahme zu meditieren.

 

 

Was macht die Meditation so erfolgreich und heilend?

 

 

Durch meine Meditationspraxis, die ich ausschließlich in Alleingang betrieb, kam ich zur folgenden wichtigen Erkenntnis:

 

Durch die Meditation in der Stille können Gedanken und Emotionen strömen und bewusst wahrgenommen werden. Hierbei versuchte ich meine Gedanken nicht zwanghaft auszuschalten, sondern alle Impulse bewusst wahrzunehmen. Ich kam zu der Schlussfolgerung, dass alle Gedanken und Gefühle wahrgenommen werden müssen, damit sie sich am Ende auflösen. Bereits nach kurzer Zeit konstatierte ich, dass ich im Alltag Gedankenfreiheit und geistige Stille erreichte. Allerdings hält der Zustand solange an, wie die Meditation praktiziert wird.

 

 

 

Aber noch mal im Einzelnen:

 

 

Nach meinen schlaflosen Nächten suchte ich verzweifelt eine Lösung. Chemische Mittel und Ähnliches kamen für mich nicht in Frage. Intuitiv entschied ich mich nach kurzer Bedenkzeit, mich der Meditation zu widmen. Aus den Studien mystischer und spiritueller Lehren wusste ich um die Grundzüge der Meditationspraxis. Mir erschien es aber an der Stelle als nicht zweckhaft, Gedanken während der Meditation zu unterdrücken. Denn gerade Gedanken waren der absolute Störenfried in meinem Leben. Also setzte ich mich im Schneidersitz und begann mich auf mein turbulentes Innenleben zu fokussieren. Ich beobachtete, welche Gedanken und Emotionen in mir zirkulierten. Zu Beginn war es vergleichsweise stürmisch und ich meditierte nur fünf Minuten. Nach einer Pause setze ich mich erneut zur Meditation und begann weiter in meine Innenwelt einzutauchen. Es brauchte nicht lang, bis eine alte Erinnerung –gekoppelt an eine traurige Emotion- in mir aufkam und ich in Tränen ausbrach. Diese Erfahrung bewirkte eine derartige Erleichterung und Frieden, dass ich vor Neugier und dem absoluten Willen nach Heilung mit der Meditation weitermachte. Ich modifizierte meine Strategie, in dem ich meinem Bewusstsein und Unterbewusstsein sagte, dass „alles was in mir ist, darf jetzt da sein“. Konsekutiv tauchten andere schmerzhafte sowie verdrängte Emotionen und Erinnerungen auf. Ich habe ebenso festgestellt, dass Gedanken und Verdrängtes solange uns Angst macht, bis wir Sie direkt angeschaut haben. Danach verliert die entsprechende abgespeicherte Erfahrung seinen Schrecken. Wir Menschen laufen in der Regel vor Phantomen weg, die –sofern sie angeschaut werden – in vielen Fällen sich auflösen. Durch das regelmäßige Meditieren konnte ich außerdem meine Ängste und meine depressiven Verstimmungen heilen.

 

 

Meditation ist eine kostenfreie und einfache Praxis. Allerdings bedarf die wahrnehmende Meditation in der Stille einen gewissen Grad an Entschlossenheit und Mut. Denn der Mensch muss entschlossen sein, sich seinen verdrängten Gedanken und Emotionen zu stellen. Viele von uns sind aber zu dieser Wahrheit nicht bereit, wir lenken uns lieber durch Fernsehen oder durch andere Dinge ab!

 

Photographie: Philipp Wiebe  / pixelio.de

 

EFT-EMOTIONAL FREEDOM TECHNIQUE

Emotional Freedom Technique ist ein eine Mixtur aus moderner Psychologie und Akupressur. Diese einfache Methode hilft, negative Emotionen erfolgreich innerhalb von circa zehn Minuten aufzulösen. Zu Beginn folgen drei Werke zu den Themen Selbstliebe, Stimmungsturbo und depressive Verstimmungen von der exzellenten Psychologin Bettina Baumann. Im Anschluss folgt noch ein Bericht vom ZDF-Mittagsmagazin, welches wichtige Hinweise zur Wirksamkeit von EFT liefert.

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WISSENSCHAFTLICHER VORTRAG ZU DEM THEMA "GEIST UND GENE"

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WISSENSCHAFTLICHER VORTRAG ZU DEM THEMA "MACHT DER GEDANKEN"

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WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE ZU DER MACHT VON GEDANKEN

Der Mensch hat die Fähigkeit zum aktiven und passiven Denken. Das aktive Sinnen ereignet sich beim konzentrierten, gelenkten Denkprozess wie dem Bearbeiten von Aufgaben. Das passive Denken geschieht dem Menschen beim Laufen, Essen und anderen Handlungen des täglichen Geschehens. Diese Art des Gedankenflusses zeichnet sich durch eine repetitive Art aus und hat kein direktes Ziel. Der Mensch denkt geschätzte sechzig Tausend Gedanken pro Tag. Die Wissenschaft entdeckte, dass jeder Gedanke nachweisliche Konsequenzen bewirkt. 

 

 

Experimente des russischen Wissenschaftlers Poponen mit DNA

 

Interessante Beobachtungen lieferten die Experimente des russischen Wissenschaftlers namens Poponen Anfang der neunziger Jahre. Er konnte die Wechselwirkungen von Gedanken sowie Emotionen mit der DNA dokumentieren. In dem Versuch isolierte sein Team menschliche DNA und positionierte diese Erbmasse in eine Vakuum-Umgebung. Im Kontrast zur öffentlichen Meinung bildet das Vakuum keinen vollständig leeren Raum, sondern ist durch Vakuumfluktuationen (Entstehen und Zerfall von Teilchen-Antiteilchen-Paaren) charakterisiert. Die im Vakuum befindlichen Photonen lagen vor der Einbringung der DNA in chaotischen Verhältnissen vor. Nach dem Hinzufügen der Erbsubstanz in das Vakuum konnte Poponen die Ausbildung einer geordneten Formation der Photonen registrieren. Die Photonen behielten diese Anordnung selbst nach dem Entfernen der DNA.

Im nächsten Untersuchungsschritt setzte Poponen die DNA in einem Becherglas negativen Emotionen von Probanden aus. Während die Versuchspersonen negative Gefühle emittierten, konnten die Reaktionen der Desoxyribonukleinsäure (DNA) genauestens beobachtet werden. Bei positiven Emotionen gerieten die DNA-Stränge in Entspannung und expandierten. Bei Stress und weiteren negativen Gefühlsregungen verkürzten sich die Fäden und schalteten sogar bestimmte Codes ab. Die nächste Handlung von Poponen bestand in der Entfernung der isolierten DNA von den Versuchspersonen. Zuerst positionierte der Wissenschaftler die Gene in einem anderen Gebäude und konnte die Wechselwirkung zwischen Emotionen und der Erbmasse weiterhin feststellen. Später experimentierte er mit einer Distanz von 519 km und beobachtet eine weitere unveränderte Beeinflussung zwischen DNA und den Emotionen. Ferner prüfte er die Verzögerungszeit zwischen dem Aussenden von Emotionen und der Reaktion der Genstränge. Er und sein Team konnten keine Verzögerung erfassen, sondern eine simultane Wirkung.

 

Die Forschungsergebnisse des HeartMath Institutes of California

 

Im Rahmen der Erforschung der Gesundheit und der Funktion des Herzorganes erlangte das HeartMath Institut of California bedeutungsschwere Erkenntnisse. Mit Hilfe neuester Technologien konstatierten die Wissenschaftler, dass das Herz das größte Energiefeld des Körpers besitzt. Dieses elektromagnetische Energiefeld ähnelt der Form eines Torus und weist eine Ausdehnung von durchschnittlich zwei Metern auf. Die elektrischen Felder des Herzens sind den Kalkulationen zur Folge 100 Mal und die magnetischen Felder etwa 5000 Mal stärker als die Felder des Gehirns. Außerdem stößt das Herz kontinuierlich Druckwellen, Töne, Licht und elektromagnetische Signale aus. Diese Signale zeigen je nach Gefühlslage ein anderes Muster. So produzieren positive Gefühle geordnete Muster, während negative Gefühle ungeordnete Muster evozieren. Diese Muster werden vom Nervensystems und dem Gehirn registriert und bringen den Körper in entsprechenden Zustand. Diese Beobachtung belegen erneut, dass der Mensch ein permanenter Sender von Informationen ist, die sowohl der eigene Körper dekodiert als auch die Körper anderer Menschen. 

 

Der Mensch steht in permanenter Kommunikation mit seiner Umwelt

 

Diese Forschungsresultate untermauern die physikalische und spirituellen Theorien, dass alles auf unserem Planeten in einer“verzahnten“ Interaktion steht. Menschen sind im Grunde Energiegebilde und befinden sich in einer kontinuierlichen Wechselbeziehung mit anderen Individuen, Situationen und Geschehnissen. Außerdem beeinflussen Menschen sich in ihren Emotionen, Denkweisen und Dogmen und ziehen durch die eigenen Emotionen, Gedanken entsprechende Ereignisse ins Leben.

Die Tatsache, dass der Mensch ein permanenter Sender und Empfänger von unsichtbaren Informationen ist, kann die Zustände von sozialen Beziehungen erklären. Menschen mit Schmerz, Ablehnung und Frust werden im Endeffekt Persönlichkeiten gleichen Schlages in das Leben heranlocken und sich möglicherweise in den Empfindungen verstärken. Diese Resultate weisen auf die enorme, moralische Verantwortung jedes einzelnen Erdbewohners hin. Das Individuum sollte auf den Inhalt der Gedanken Acht geben. An dieser Stelle gilt das Zitat des deutschen Philosophen Johann Herbert: Wir sollten uns auch für das verantwortlich fühlen, was wir denken und empfinden."

 

Quellen und weiterführende Informationen:

 

Omraam Aivanhov: Die Kraft der Gedanken. Prosveta Verlag und Versandbuchhandel. 1997, 2. Aufl., 231 Seiten

 www.vigeno.de



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