Tarotkarten - was stimmt?

Tarotkarten sind kein blosses Papier mit Bildern - hinter jeder Tarotkarte ist eine Energie kodiert. Tarot besteht aus 78 Karten und wird ab dem 18. Jahrhundert zum Wahrsagen verwendet. Karten können für alle Fragestellungen gelegt werden. Es zirkulieren viele Mythen zum Kartenlegen - zum Beispiel:

  1. Nur dumme Leute legen Karten

Dieser Mythos geht völlig an der Realität vorbei. Viele gebildete Menschen und Menschen in Machtpositionen bedienten sich des Tarot. Bekanntes Beispiel ist der schweizerischer Psychologe Karl Jung. Er erkannte im Tarot eine Reflektion unseres Unbewussten. Auch Stephen King hat Tarotkarten benutzt, um ihm beim Schreiben von Werken zu helfen. Picasso, Dalí und Christian Dior waren begeisterte Nutzer der Tarotkarten. Aktuell macht Jonny Depp von sich reden, weil er eine eigene Kolode/Deck kreiert hat.

  1. Karten können keine Zukunft voraussagen

Zwar heißt es, dass Karten die Zukunft nicht voraussagen können. In der Praxis habe ich jedoch zutreffende Prognosen aussprechen dürfen. Die Karten zeigen zuerst den wahrscheinlichsten Ausgang. Jedoch kann die Zukunft durch eigene Anstrengungen positiv beeinflusst werden. In den allermeisten Fällen sind die Zukunftsprognosen sehr korrekt. In meiner Praxis waren nur wenige Prognosen, die nicht in die Realität übergingen. Auch das hatte eine Erklärung: Es ist nicht Teil des Seelenplans oder diese Information soll dem Fragenden im Moment verborgen werden. Was auch Tarot kann: Kontakt mit höheren Mächten und Verstorbenen aufnehmen.

  1. Man muss an die Karten glauben

In meiner Praxis habe ich vielen Menschen Karten gelegt. Gerade die Skeptiker waren über die Aussagen der Karten verblüfft. Sie konnten nicht glauben, dass diese Karten tatsächlich eine Botschaft vermitteln konnten. Die Karten legten ihre intimsten Gedanken und Emotionen offen. Ich konnte die Verwunderung im Gesicht ablesen.

  1. Man darf für sich selbst keine Karten legen

Aus meiner Erfahrung kann und sollte man Karten legen. Jedoch macht Kartenlegen in einem unruhigen Zustand keinen Sinn. Die eigenen turbulenten Emotionen überlagern die feinen Energien der Karten und am Ende stimmt die Botschaft nicht. Bei pikanten Fragestellungen macht es Sinn, Tarotkarten von einem anderen Menschen legen zu lassen.

  1. Man wird von Gott bestraft

Oft argumentieren religiöse Gruppen, dass Gott den Anwender von Tarot-Karten mit Verdammnis bestraft. Als ich vor zehn Jahren mit dem Tarot begann und mich sehr vertiefte, kollidierte dieses Argument mit meinem Verstand. Ich verwarf das Tarot und mied es über Jahre. Als ich mit dem energetischen Heilen begann, kam das Tarot auf erstaunliche Weise in mein Leben zurück. Ich sah, wie andere Heiler dieses Instrument nutzten. Auch Schwarzmagier nutzen Tarot für die eigenen Zwecke. Es ist wie ein Messer: Man kann das Messer zum Zubereiten von Speisen nutzen oder damit Straftaten begehen. Ich erkannte ferner, dass auf einer höheren Ebene Gott mit Esoterik und anderen Gottheiten keine Konflikte hat. Vielmehr ist alles seine Kreation: Sowohl die Dunkelheit als auch das Licht sind ein Teil seiner Schöpfung. Diese Erkenntnis ist kein Freifahrtschein für Böses. Wir müssen Gesetze beachten und das Leben schützen. Sofern wir das Tarot mit ethischen Grundsätzen nutzen, haben wir nichts zu befürchten. So arbeite ich sowohl mit göttlichen Energien und bediene mich täglich der Hilfe der skandinavischen Götter. Ich wende mich hierbei an meinen verehrten Gott Odin und bekomme zuverlässige Hilfe.