Ich bin in meiner Laufbahn als Heilerin mit dem Tod eines Menschen konfrontiert worden. Ich habe sehr spät angefangen mit ihm zu arbeiten. Es war ein Patient mit Lungenkrebs im Endstadium. Die Behandlung mit Alternativen wie Kolloidales Silber hatte eine Besserung gezeigt.
Allerdings haben seine Nieren durch die zuvor gehenden medikamentösen Therapien (Chemotherapie) versagt. Die Ärzte haben ihn in den Tod entlassen und die notwendige Dialyse nicht gemacht. Nach Prof. Dr. Hockerzt sterben Krebs-Patienten nicht durch den Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie. Ich frage mich, wie nach Jahrzehnten die Pharma keine verträglichen Mittel herstellen konnte. Es gibt aber preisgünstige Mittel wie CDL, die sogar in China als patentiertes Mittel gegen Krebs Verwendung finden.
Ich war die letzten Stunden seines Lebens in einer energetischen Verbindung zu ihm und plötzlich fühlte ich eine eisige Kälte. Ich verstand intuitiv, dass er gestorben ist. Paar Minuten später kriege ich den Anruf, dass er tot ist. Es zog mir den Boden unter den Füßen. Ich bebe vor Wut auf die Ärzteschaft, ich bin wütend, dass ich ihn nicht retten konnte.
Während ich in Tränen versinke, verbinde ich mich bewusst mit ihm energetisch. Ich nehme wahr, dass er eine absolute Erleichterung erfährt. Ich spüre später sogar Freude. Ich spüre, dass es ihm nach dem Tod gut geht. Wie kann es sein?
Wieso kämpfen wir um dieses Leben? Wieso mühen wir uns ab, wenn doch Menschen eine Erleichterung nach dem Tod erfahren? Ich weiß, dass böse Menschen nicht zu Gott kommen. Aber die guten Menschen verlieren doch nichts. Ich weine mir die Augen aus und merke, dass es ihm gut geht. Also lasst uns die Toten mit Dankbarkeit loslassen. Lasst uns den Tod anders bewerten. Ich weine, wenn ich diese Zeilen schreibe. Intuitiv verstehe ich, dass ich den Tod nicht fürchten brauche.
Lebe wohl, lieber Miladin Piper. Wir sehen uns im Himmel.
